Kommender Termin:

14 September 2026
Aufgrund vielfältiger aktueller Ereignisse soll da
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Beiträge

1. eMobilitätstag in Gmund am 25.9.

Volksfestplatz Gmund, 10.00 – 17.00 Uhr

Informationen – Vorträge – Probefahrten

eMobilität zum Anfassen:

– Präsentation verschiedener Autos un Probefahrten
– Informationen zum Laden von eAutos, Wallboxen, Ladesäulen un Photovoltaik
– Erfahrungsaustausch mit Personen, die schon länger eAutos fahren
– Vorträge: Tipps beim Kauf von eAutos, und Laden
– eRoller, eBikes und Lastenfahrräder

Präsentation des Gemeinwohlteams-

Ein Foodtruck sorgt für das leibliche Wohl.

Offene Infoveranstaltung des Gemeinwohlteams Energie und Umwelt Gmund

am Montag 14. September um 19:30 Uhr
im Gasthaus Weidenau in Finsterwald

Aufgrund vielfältiger aktueller Ereignisse soll das nächste Treffen des Gemeinwohlteam Energie und Umwelt nicht als interne Zusammenkunft, sondern als offene Infoveranstaltung angeboten werden.
Neben einem kurzen Rückblick über Geschehenes referiert Gerald Kunze-Fechner über eine Analyse des neuen Gebäude Modernisierungsgesetzes.
Weiterhin wird die Energie- und Treibhausbilanz für die Gemeinde Gmund vorgestellt.
Zudem gibt es wichtige Informationen zum 1. E-Mobilitätstag am 26. September in Gmund.

Das Gemeinwohlteam hofft auf reges Interesse und interessante Diskussionen

Wertvolle Informationen und Anregungen zum Umgang mit der Bestandsimmobilie

Eine erfreuliche Anzahl Interessierte folgten der Einladung des AGmunda21 Arbeitskreises Energie und Umwelt, dem Arbeitskreis Tegernseer Tal Energie und Klimaschutz, sowie der Energiewende Oberland zur Sanierungs- Roadshow in den Gmunder Neureuthersaal. Mit dieser Veranstaltungsserie  soll an mehreren Orten in den Landkreisen Miesbach, Bad Tölz, Garmisch-Partenkirchen, sowie Weilheim-Schongau Handreichung und Hilfestellung für Besitzer von Bestandsobjekten zu Anforderungen und Möglichkeiten der energetischen Verbesserung ihrer Immobilien gegeben werden.

Nach kurzer Begrüßung durch die Organisatoren, dem Energiereferenten Johann Schmid und Frau Lena Maierhof von der EWO, referierte der Energieexperte Andreas Scharli über Möglichkeiten, aber auch Fehler bei der energetischen Sanierung, den Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes an die Heizformen und die Alternativen bei der Umstellung der Energiequellen. Daraufhin erläuterte der Gmunder Gemeindebürger Gerald Kunze-Fechner über sein Praxisbeispiel, der energetischen Sanierung seiner Bestandsimmobilie.  Von der Bestandsaufnahme über die Planung der einzelnen Verfahrensschritte bis zur Auswertung des Einsparungsumfanges. Letztlich hat er die CO2 Bilanz seines Objektes um 90% verbessert und den Marktwert der Immobilie weit über die Investitionssumme hinaus erhöht.  Seine Erfahrungen teilt er auch noch in 2 Vorträgen in der Volkshochschule im November (07.11.: „Wissenswertes zum Klimawandel – Informationen und Lösungen“ und am 21.11.: „Mein Beitrag zum Klimaschutz – das fossilfreie Haus durch Sanierung“)

Bevor man sich zum intensiven Austausch auch mit den weiteren Fachleuten , dem Energieberater Maximilian Rogers aus Hausham und dem Heizungsbauer Franz Hagn aus Rottach-Egern an den Thementischen versammelte, dankte der Sprecher der ATTEK Thomas Mandl allen, die zum Gelingen des Abends beitragen hatten mit einem Präsent aus der Naturkäserei.

Sanierungs-Roadshow am 25.09.

Bei der Altbau Sanierungs-Roadshow handelt es sich um eine Veranstaltungsreihe der Energiewende Oberland (EWO) zum Thema Energieeinsparung und Effizienz im Bausektor, der ja für gut 40% alles Emissionen verantwortlich ist.

Zusammen mit dem Arbeitskreis Tegernseer Tal Energie und Klimaschutz (ATTEK) wird hierzu eine Veranstaltung im Tegernseer Tal angeboten. Hierbei halten am Anfang der Roadshow 5 Referenten Impulsvorträge, bevor sie an Thementischen auf die konkreten Fragen der Teilnehmer eingehen. Selbstverständlich kann jede/r auch von Tisch zu Tisch wechseln.

Die Fachleute hierzu sind:

Andreas Scharli ein Experte rund um Heizungstausch und bauliche Ertüchtigung,
Maximilian Rogers erklärt die Aufgaben und Pflichten eines Energieberaters, beginnend von der Grundlagenermittlung bis zur Hilfe bei der Zuschussgewährung.
Franz Hagn, Heizungsbauer aus Rottach-Egern,  gibt Sachinformationen zum heiß diskutierten Thema Wärmepumpen.
– Elektromeister Wolfgang Hafner beleuchtet das Thema Photovoltaik
Gerald Kunze-Fechner berichtet von seinem Praxisbeispiel. Er hat in Festenbach in den letzten Jahren ein Haus aus den 70 er Jahren energetisch saniert, die Heizform getauscht und mit Photovoltaik Dach und Balkon belegt. Er erzeugt nun rechnerisch mehr Energie als er selbst verbraucht und erzeugt zudem noch die Energie für seine beiden Elektrofahrzeuge. Damit hat er den persönlichen CO2 Fußabdruck auf einen Bruchteil des Ausgangswertes verringert, ohne dabei an Lebensqualität verloren zu haben. Obwohl schon vor Kurzem ins Rentenalter eingetreten, kann er noch im Rahmen der normalen Lebenserwartung die finanziellen Früchte seiner Maßnahmen ernten, weil sich die getätigten Investitionen im Zeitraum von rd. 15 Jahren amortisieren, bei zu erwartenden Energiepreissteigerungen auch noch früher.

Eintritt frei

Wichtig wäre eine Anmeldung, damit wir als Veranstalter vorab feststellen können ob das Andreasstüberl ausreicht, oder bei größeren Interesse in den Neureuthersaal umgezogen werden soll. Auch sollen dadurch Getränke in ausreichender Größe vorhanden.  

Anmeldung am besten per Mail an dahoam@johann-schmid.de oder SMS / WhatsApp an 0171/8614346.

Veranstaltung des attek am 4.12.: informativ und gut besucht.

„Steig mir aufs Dach und mach!“ Unter diesem Motto stand die Veranstaltung des attek am 4. Dezember im Rottacher Seeforum.

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, eine Solaranlage auf dem eigenen Hausdach zu installieren, aber die hohen Kosten scheuen, dann zeigte der Referent Harald Preiss eine attraktive Lösung auf: Einfach das eigene Dach vermieten und sich die Anlage installieren lassen. Das generiert Mieteinnahmen und ermöglicht auch die Nutzung verbilligten Mieterstroms, der mindesten 10% unter dem allgemeinen Strompreis liegen muss. Die Sache rentiert sich bei großen Dachflächen. Besonders interessant wird es, wenn im selben Haus oder in der Nähe ein Betrieb angesiedelt ist, der den Solarstrom ebenfalls verwerten kann.

Die Präsentation von Harald Preiss mit Beispielrechnungen können Sie hier anfordern.

Was passiert, wenn die Anzahl der Solaranlagen und Wärmepumpen im Tal stark ansteigen und sich die Elektromobilität durchsetzt? Wenn auch noch große Freiflächenanlagen an Netz gehen. Ist das Netz im Tal überhaupt für eine solche Entwicklung gewappnet?
Auskunft über die Zukunftsfähigkeit der elektrischen Infrastruktur erteilte an diesem Abend Frank Thinnes, technischer Leiter des E-Werk Tegernsee. Und seine gute Nachricht: Das Netz ist zukunftssicher ausgelegt und kann sich den Herausforderungen der Zukunft gut anpassen. Selbst wenn in näherer Zukunft viele Wärmepumpen und Wallboxen (beim Netzbetreiber meldepflichtig, ab einer Leistung über 12 kVA genehmigungspflichtig!) installiert werden sollten, ist das EWT gut aufgestellt. Es wird kein Abregeln der Stromzufuhr geben. Und falls doch nötig sein sollte, dann wird der Hausstrom nicht betroffen sein.

Aus der Praxis berichtete Dr.-Ing. Herbert Bauer aus Tegernsee, der in einem sanierten Altbau wohnt und im Jahresdurchschnitt mehr Energie erzeugt als für Haus, Wärme und Auto verbraucht wird. Sein Fazit: Bei Solaranlagen nicht sparen und die gesamte Dachfläche ausnützen. Dämmen ist dann ein sehr wichtiger Faktor, bei der allerdings die Kosten stark in die Höhe treibt. Hier gilt es, die Wirtschaftlichkeit nicht aus den Augen zu verlieren.
Eine Wärmepumpe lässt sich auch im Voralpenraum wirtschaftlich betreiben und schafft wohlige Wärme im Haus. Eine Umrüstung auf Fußbodenheizung ist nicht unbedingt notwendig.  Allerdings muss die Wärmepumpe beständig laufen, da sie nicht schnell hochgefahren werden kann.

Herbert Bauer ist Mitglied des Arbeitskreises Energiewende und leitet den Energiestammtisch in Tegernsee, der jeden 2. Dienstag im Monat um 19 Uhr im Seehotel zur Post stattfindet. Seine Präsentation können Sie hier anfordern.

Alle Referenten mit attek-SprecherZum Schluss bekamen die Referenten, die alle unentgeltlich ihr Wissen mit dem sehr fachkundigen Publikum teilten, ein kleine Brotzeit von den attek-Sprechern Hansi Schmid (li.) und Thomas Mandl überreicht.
Ein informativer und gelungener Abend.

Quo vadis, Tegernseer Tal? Veranstaltung des attek über den MVV-Beitritt des Landkreises

DONNERSTAG, 07. OKTOBER 2021, IM SEEFORUM IN ROTTACH-EGERN.
BEGINN: 19.00 UHR

Nach einem Grußwort von
Landrat Olaf von Löwis of Menar sprechen:

Dr. Bernd Rosenbusch, MVV-Geschäftsführer Fabian Amini, BRB-Geschäftsführer

Bürgermeister, Gemeinderäte sowie alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen an der anschließenden Podiumsdiskussion teilzunehmen.

Anmeldung unter: info@attek.de

Der Eintritt ist frei.

Es gelten die zum Zeitpunkt der Veranstaltung gültigen Corona-Regeln.

Plakat

Vortrag und Ausstellung am 18. November, 19.30 Uhr über Lichtverschmutzung

Der Arbeitskreis Tegernseer Tal Energie und Klimaschutz (attek) lädt herzlich zu einem Vortrag von Dipl. Ing. Rudi Seibt (München) ein.

„Lichtverschmutzung“ – dieses hässliche Wort beschreibt, was inzwischen mehr und mehr Menschen stört. Vor gut 3 Jahrzehnten ist dieses Thema zunächst von Astronomen wegen ihrer zunehmend schwerer realisierbaren Himmelsbeobachtungen aufgenommen worden. Dann schlossen sich die Umweltschützer und Biologen an, die schädliche Effekte übermäßiger und „falscher“ Beleuchtung erkannten und letztendlich ist dies auch ein Thema der Stromversorgung geworden, denn nachts haben wir keinen Solarstrom zur unnützen Beleuchtung von Städten, Gemeinden, Häusern mehr übrig. „Rettet die Nacht“ ist also auch ein „Rettet das Klima“ geworden. Der benachbarte erste Sternenpark der Alpen, die Winkelmoosalm, sollte also Schule machen.

In seinem Vortrag behandelt Rudi Seibt (Foto, Deutscher E-Planer-Preis 2019) das Thema „Licht“ im Allgemeinen, Straßen- und Dekorationslicht im Besonderen. Er vergleicht die Farbigkeit von Licht und dessen Wirkung, die Qualität von Leuchten bezogen auf Nutzen und Schaden und thematisiert ebenfalls die Aspekte Sicherheit und Ambiente.Die Bildbeispiele der parallel gezeigten Ausstellung, erstellt von der Forschungsgruppe „Dark Sky“, ergänzt der Referent in seiner Präsentation. Fragen sind ausdrücklich erwünscht.

Der Vortrag findet statt:

18.11., 19.30 Uhr  im Seeforum Rottach-Egern

Der Eintritt ist frei.

Rettet die Bienen! Auch die Gemeinde Bad Wiessee macht mit.

Die Gemeinde Bad Wiessee will ihren Beitrag zur Eindämmung des Artensterbens leisten und das Angebot an blühenden, insektenfreundlichen Pflanzen am Ort verbessern.
Hierzu hat sich eine Arbeitsgruppe des Gemeinderats gebildet. Sie besteht
bisher aus Klaudia Martini, Jupp Brenner, Markus Trinkl und mir. Sie nimmt
sich sowohl des Themas „Blühwiesen im Gemeindegebiet“ als auch der
nachhaltigen aber auch der attraktiven Bepflanzung, dem Blumenschmuck am
Lindenplatz an.

Hier der Vortrag von Rolf Neresheimer, mit dem er seinen Antrag Ausdruck verlieh:

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